Funktionsweise einer optischen Maus

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Die Mausschnittstelle ist direkt neben der Tastaturschnittstelle angebracht und verfügt über dieselben geometrischen Abmessungen (Verwechslungsgefahr). Zentraler Bestandteil war lange die mit Gummi beschichtete Stahlkugel.

Diese liegt auf der Arbeitsfläche und überträgt die Bewegungen an zwei zu 90 Grad versetzten Walzen.

Diese Walzen nehmen die Bewegungen in X- und Y-Richtung auf und übertragen die Bewegungen auf Flügelräder und geben einer Lichtschranke in kurzen Impulsen Licht/kein Licht.

Die Anzahl der Lichtunterbrechungen ist damit ein eindeutiges Maß für die Bewegungen der Maus.

Optische Mäuse funktionieren ohne Kugel und damit auch ohne offene Stellen und Verschmutzungsrisiko.

Die Maus enthält einen Sensor, der im Prinzip als digitale Kamera arbeitet, die bis zu 2.500 Aufnahmen pro Sekunde von der Oberfläche unter der Maus schießt.

Ein digitaler Signalprozessor (DSP) wertet die Fotos aus und setzt diese in Mauszeiger-Bewegungen um.

Die Lasermaus ist eine Fortsetzung dieser Generation mit neuerer Technik.

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