Funktionsprinzip eines Laser-Druckers

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Gehört zu den sogenannten Non-Impact-Druckern, d. h. die Übertragung geschieht nicht mit Druck auf das Papier.

Daten werden vom Rechner an den Drucker übermittelt.

Dieser rechnet mit einem RIP (Raster Image Processor) die Daten in eine Bilddatei um.

Diese Umrechnung setzt schon bei 300 dpi und damit 8 Mio. Punkte pro DIN A4 Seite einen Hauptspeicherbedarf von mindestens 1 MB im Laserdrucker voraus.

Im Inneren des Druckers befindet sich die Trommel (Bildtrommel, Fotoleiter), welche zuerst negativ aufgeladen wird.

Über ein Drehspiel wird der Laserstrahl mittels Modulator über die gesamte Breite der Trommel geführt und entlädt diese dort, wo anschließend Toner haften bleiben soll.

An den gelöschten Stellen haftet nun im nächsten Schritt der ebenfalls negativ geladene Toner der mittels Andruckwalze auf das Papier übertragen und anschließend in der Fixierstation kurzzeitig auf ca. 200 Grad C erhitzt und ins Papier eingebrannt wird.

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