Funktionsprinzip eines Flachbett-Scanners

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Dienen dazu, Bildinformationen in den Computer einzulesen.

Die eingelesenen Bilder oder Texte liegen als Bitmaps vor.

Will man sie bearbeiten, muss man erst eine Texterkennungssoftware zum Einsatz bringen, die das Bild in Text umwandelt (OCR = Optical Character Recognize)

Damit ein Scanner Daten einlesen kann, benötigt er Sensoren (CCDs = Couple Charged Device).

Das sind elektronische Bauteile, welche den ankommenden Lichtstrom (vom Abtasten der Daten) in Form einer Ladung in einem Kondensator festhalten.

Das heißt, der Scanner liest die Dokumente mit einer Leuchte ein.

Scanner-Lampen sind sehr empfindlich  geschützt durch Transportsicherung, die vor Inbetriebnahme gelöst werden muss.

Pro Datenfeld wird für die Abtastung ein CCD verwendet, d. h. für eine Auflösung von 600 dpi

Sind ca. 5.000 solcher Sensoren notwendig, bei 1.200 dpi sind es 10.000.

Die Daten werden durch die Lampe auf den Sensor übertragen und anschließend durch einen Wandler in digitale Signale übertragen.

Zwei Werte sind von besonderer Bedeutung:

 Farbtiefe: wie viele Farben kann der Scanner umsetzten (moderne Drucker lösen bis zu 32-bit auf, im selben Umfang sollte zumindest der Scanner auch arbeiten)

 Auflösung: gibt Auskunft, mit welcher Dichte ein Bild aufgelöst wird

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