FireWire/IEEE 1394/i.Link)

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FireWire ist ein Computer-Peripherie-Anschluss, der sich auch für die Peer-to-Peer-Vernetzung eignet und unter den Bezeichnungen IEEE 1394 und i.Link (Sony) bekannt ist.
FireWire mit IEEE 1394 gleichzusetzen ist eigentlich nicht korrekt.

Denn das von Apple geprägte FireWire ist nur eine mögliche Implementierung von IEEE 1394.
Der Standard umfasst die Definition für eine Backplane und eine Kabelverbindung.

FireWire entstand bereits 1987. Es wurde von Apple entwickelt und 1995 unter IEEE 1394 standardisiert.

FireWire ist ähnlich wie USB ein serielles Übertragungssystem mit speziellen Steckern und Kabeln.
Der Vorteil von FireWire gegenüber USB ist von Anfang an die höhere Übertragungsrate.

In nachfolgenden Erweiterungen von FireWire wurden Übertragungsraten von 800, 1600 und 3200 MBit/s erreicht.

FireWire sollte ursprünglich Digitalkameras und Video-Schnittrechner auf kurzen Strecken mit möglichst hoher Geschwindigkeit miteinander verbinden.

FireWire ist eigentlich kein Peripherie-Anschluss, sondern eine Vernetzungstechnik auf Basis einer

Peer-to-Peer-Architektur.

Man darf bis zu 63 FireWire-Geräte nahezu beliebig zusammenschalten. Ausgenommen (bei IEEE 1394a/FireWire 400) sind Ringverbindungen und der Weg zwischen zwei Geräten darf nicht über mehr als 16 Verbindungen führen.

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