Fachbegriffe Domain, Sub-Domain und Top-Level-Domain

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Domain:

eine Gruppe zusammengehörender Computer, die über eine spezielle Adresse erreichbar sind.

Die Adressenstruktur einer solchen Gruppe erkennt man beispielsweise bei der baumstrukturierten Namenshierarchie im Internet, bei denen die Domäne einen zusammenhängenden Teilbereich des Domain Name System (DNS) darstellt.

Von der Syntax her besteht ein solcher Domainname aus einer Sequenz von Namen, die durch Punkte voneinander getrennt sind, beispielsweise www.itwissen.info.

Ein solcher Domänenname wird von hinten gelesen und beginnt mit der Top-Level-Domain (TLD) „info“, gefolgt von der Second Level Domain (SLD) „itwissen“ und der Third Level Domain.

Top-Level-Domain:

Bei der Top-Level-Domain (TLD) handelt es sich um die Endung des Domainnamen.

Man unterscheidet zwischen zwei Typen von Top-Level-Domains,

 den geografischen, die als ccTLD (Country Code) bezeichnet werden und

 den generischen gTLD. Länder-Domänen sind beispielsweise „de“ für Deutschland, „fr“ für Frankreich und „ca“ für Kanada. Sub-Domain

Beispiele hierfür sind „faq“ für Fragestellungen oder „fed“ für Gemeinde-Colleges mit US-weiter Präsenz.

Die Domänen werden in ISO-3166 definiert.

Seit Mitte 2009, so hat es die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) beschlossen, können Top-Level-Domänen auch Personen-, Unternehmen- oder Städtenamen haben.

Allerdings werden dafür Bewerbungskosten von erhoben, die im 6-stelligen Euro-Bereich liegen.

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